LISA AREA-Protect
Sicherung von Ausstellungsflächen und Podesten
Moderne Museen und Ausstellungen sind bemüht, dem Besucher einen optimalen Zugang zu den ausgestellten Exponaten zu geben. Vorbei sind die Zeiten von Absperrungsroben und Stangen. Auch große Glasvitrinen sind aufgrund der Kosten und baulichen Aufwendungen nur in Ausnahmefällen sinnvoll einsetzbar.
Die Sicherung der Kunst- und Kulturgüter darf trotz der offenen Ausstellungs-architektur nicht vernachlässigt werden. Einen höchst wirkungsvollen Schutz bieten hier die unsichtbar montierbaren Sicherheitssysteme LISA AREA-Protect der heddier electronic GmbH.
Die Montage kann einfach hinter Wänden, unter Böden oder Podesten erfolgen. Auch Vitrinen und andere räumliche Installationen lassen sich mit LISA AREA-Protect wirkungsvoll schützen. Die kapazitiven Feldsensoren können beliebig angeordnet werden.
Die Erfassungsreichweite beträgt mehr als 50 cm. Ein Übersteigen oder -springen ist aufgrund der unsichtbaren Montage und Anordnung der Sensoren unmöglich. Nur ein Sensor überwacht großflächige Bereiche, z.B. Teile von Ausstellungshallen. Die Sensorfläche kann beliebig ausgeformt werden und muss nicht wie bei Lichtschranken geradlinig sein. Mit einer Bauhöhe der Sensoren von 0,1 mm bis 5 mm können die Sensoren einfach unter Bodenbeläge und Wandbeschichtungen gelegt werden. Durch den aktiven Rückseitenschutz werden Störungen durch Elektrokabel und Metallteile wirkungsvoll unterdrückt.
LISA AREA-Protect im Einsatz
![]() Sicherung von Flächen |
![]() Sicherung von Podesten |
Anwendungen LISA AREA-Protect
| ° | Überwachung von Ausstellungsflächen, Montage der Sensoren unter Teppich- und Holzböden | |
| ° | Überwachung von Podesten | |
| ° | Sicherung von Vitrinen, Montage der Sensoren unter Vitrinenböden | |
| ° | Sicherung von Kunstobjekten an Museumswänden durch großflächige Sensoren | |
| ° | Sicherung von historischem Mobiliar | |
| ° | Sicherung von Notausgängen |
Intelligentes Alarmmanagement zum Wohle des Besuchers
Verdeckt eingebaute Sicherungssysteme bieten einen hohen Schutz, können aber auch bei häufiger Aktivierung den laufenden Museumsbetrieb störend beeinträchtigen. LISA AREA-Protect bietet entscheidende Vorteile gegenüber anderen Systemen:
| ° | Intelligente Warnung mit Näherungsfunktion. Der Besucher wird zunächst dezent gewarnt. Verlässt er den gesicherten Bereich nicht, wird Alarm ausgelöst. | |
| ° | Verzicht auf Sirenen und Alarmtöne bei Erstwarnung. LISA AREA-Protect kann optional (IAP-1 Audioplayer) mit dem Besucher sprechen: Bitte treten Sie zurück!. Sollte der Besucher die gesicherte Fläche nicht verlassen, wird Alarm ausgelöst oder Aufsichtspersonal gerufen. |
LISA AREA-Protect ist preiswert und verdeckt installierbar. LISA AREA-Protect verzichtet auf mechanische Komponenten und ist damit verschleißfrei und langlebig.
LISA AREA-Protect wird nach Ihren Bedürfnissen individuell angepasst. Sprechen Sie mit uns, wir beraten Sie gerne!
Technische Daten
| System | LISA AREA-Protect | |
| Funktion | Flächensensoren zur Sicherung von Kunst- und Kulturobjekten | |
| Alarmarten | Dauerton, Sirenenton, Sprachausgabe (Audio-Datei), Pagerruf, stiller Alarm | |
| Komponenten |
LISA AREA-Protect Sensorelektronik Radarsensor 1Z, Reichweite bis ca. 3 m Mirrormaid Sensor, Einzelsensor IAP-1, interaktiver Audioplayer, Sprachausgabe |
|
| Optionales Zubehör | Diverse Sensorflächen oder -folien |
Technische Änderungen und Irrtümer vorbehalten.




